Community

Passwort vergessen?

Registrieren

Details zu dieser Frage

Diese Frage ist gespeichert in:
304101
cstrd
cstrd (Rang: Albert Einstein)

Kann sich eine Chemotherapie auf die refraktiven Werte der Augen niedeschlagen?

Sodass der Brillenträger eine andere Glasstärke bräuchte?

Bitte nur fundierte, wissenschaftliche Ergebnisse. Kein "kann ich mir denken" oder "ja" bzw. "nein".

letzte 10 Meinungen:

[Fenster schließen]
0

Gute Frage!

Bonuspunkte: 350
Gestellt in Augenoptik, Medizin 07.02.2008 16:14
geschlossen am: 14.02.2008 16:14

1 Antwort

263218
Fee_marn

Fee_marn

Rang: Nobelpreisträgerin (6.856) | Medizin (1.611), Augenoptik (12)

4 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (07.02.2008 19:32)

1

Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da die Zytostatikas sich in der Regel nicht in den Augen/an den Augen = Nebenwirkungen und/oder Beeinträchtigungen ausmachen lassen. Die Nebenwirkungen der Chemos gehen prinzipiell über die Leukozyten/Erytrozyten, usw.
Wobei ich kann hier nur von Brustkrebserkrankungen Auskunft geben, die sich nicht - wie von Dir erwähnt - über die Augen (Sehstärke, Austrocknen) bemerkbar machen. Es kann aber durchaus sein, daß andere Krebserkrankungen ja auch Zytostatikas mit entsprechenden Nebenwirkungen bekommen. Jedoch hier in der Tagesklinik - wo die unterschiedlichsten Krebsfälle behandelt werden, konnte bzw. habe ich in Gesprächen mit anderen Patienten nie etwas zum Thema Auge (s.o.)vernommen. Von daher ist meine Antwort gewiss unwertig.

Bewertung des Fragestellers:

hilfreich

Gute Antwort meinen:

letzte 10 Meinungen:

[Fenster schließen]
1

Als gute Antwort bewerten

Kommentare zur Antwort:

0

Kommentar abgeben

Diese Frage ist bereits geschlossen, daher sind keine Antworten mehr möglich. Sie können jedoch einzelne Antworten kommentieren oder einen Kommentar hinterlassen.

  • Kommentare