Gegen eine Stauballergie hilft eine Wohnung so einzurichten und organisieren, dass es dort möglichst wenig Staubfänger gibt. Das fängt damit an, dass die Bettwäsche häufig gewechselt wird, das das Jugendzimmer keinen Teppichboden enthalten sollte (Alternativen: Kunststoffböden, Korkböden, Laminat, Parkett, Dielen) sondern wischbaren Untergrund, dass Gardinen vermieden und Vorhänge regelmäßig gewaschen werden, Bücherregale Türen erhalten (für Billy von Ikea gibt es z.B. Vitrinentüren). Auch Polstermöbel sollten nur in Maßen vorhanden sein und möglichst waschbare Bezüge haben. Regelmäßiges Absaugen hilft auch viel. Auch gegen das Herumliegenlassen von Kleidung gibt es für dich jetzt schlagende Argumente. ;-)
Prinzipiell heißt es meistens, Hausstauballergie und Hausstaubmilbenallergie seien nicht zu unterscheiden. Die Maßnahmen sind sicher nicht unterschiedlich.
Eine Hyposensibilisierung ist bei stärkeren Fällen immer sinnvoll. Und grundsätzlich schlagen Hyposensibilisierungen besser an, umso jünger man ist.